IS-Geheimnisse

Fettstoffwechsel

Impressum

e-book-bestellen



Wenig bekannte Prostaglandine / Eicosanoide der Serie-1, Serie-2 und Serie-3 steuern unser Immunsystem. Sie werden aus den Fettsäuren der Omega-6 und Omega-3 synthetisiert! Der Fettstoffwechsel ist die Wiege unseres Immunsystems.

Das Immunsystem wurde in den Jahren 1935-1982 von Ulf Svante Euler-Chelpin, Bergström und Samuelsson (alle drei Wissenschaftler vom Karolinska Institut in Stockholm) weitgehend erforscht, es handelt sich dabei vor allem um den Fettstoffwechsel und die daraus resultierende Prostaglandin-Bildung.

Wenn der Fettstoffwechsel nicht funktioniert, werden wir krank! In einer Broschüre des Nova-Institutes Wiesbaden über nachwachsende Rohstoffe, hat Ingo Krüger (kurz IK.) erstmals 1997 eine Skizze des Fettstoffwechsels gefunden. Die Darstellung war zwar nicht ausführlich, aber obwohl kurz, so doch richtig. Eine weitere Suche im Internet blieb zunächst erfolglos.

Aufgrund dieser Ernüchterung, blieb IK. jahrelang weiter auf Suche nach mehr Informationen. So hat er mithilfe bestimmter Suchbegriffe einige wenige Informationen auf privaten Seiten, wie z.B. von der Price Foundation im canadischen Internet gefunden. Das Ergebnis dieser zusammengetragenen Info's finden Sie nachfolgend auf dieser Seite.

Hier der Beweis für die Richtigkeit.

Im Nov. 2007 ist
IK. beim Surfen auf skandinavische Websites gestossen, die seine bisherigen Funde 100%ig bestätigten. Die Übereinstimmung mit dem Zusammengetragenen war eine wichtige Bestätigung, denn ohne gleichlautende Ergebnisse gibt es Unsicherheiten. Heute, nachdem ihm die Zusammenhänge des Immunsystems bekannt sind, ist es ihm auch klar, warum in unserem Land, wie in vielen anderen Ländern auch, diese Zusammenhänge aufgrund wirtschaftlicher Interessen grosser Konzerne, aus dem Verkehr gezogen werden.

Heute werden nur noch Teil-Informationen veröffentlicht, damit ist es dem Leser unmöglich ist, umfassende Informationen der für unsere Gesundheit so wichtigen Zusammenhänge des Immunsystems zu erlangen.
 
Ernährungsmangel mit Pillen heilen?
Machen Sie doch 'mal spaßeshalber den Test, und fragen Sie Jemanden, der gut gebildet ist danach, wie das Immunsystem funktioniert. Es gibt nur wenige, die eine halbwegs richtige Antwort parat haben. Das beweist, dass wir alle nur Teil-Informationen erhalten, und die wahren Zusammenhänge verschleiert oder unvollständig dargestellt werden. Da wird die Notwendigkeit eines Medikamenteneinsatzes vorgetäuscht, obwohl es sich nur um ernährungsbedingte Krankheiten handelt. Diese verschwinden nach Richtigstellen der Ernährung von allein, also ohne Medizin, wärend der Einsatz von Medizin ein hohes gesundheitliches Risiko birgt und keine Heilung! So sterben jährlich rund 4.000 Menschen weltweit durch den Einsatz von Medikamenten, die bei der Behandlung von rheumatoider Arthritis mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) entstehen.

Der Fettstoffwechsel, die Wiege unseres Immunsystems.
Der Fettstoffwechsel, synthetisiert aus den essentiellen Fettsäuren Omega-6 und Omega-3 mit Hilfe der essentiellen Aminosäuren Enzyme und zehn körpereigene Fettsäuren. Wenn die essentiellen Stoffe verfüg-
bar sind und auch kein Mangel an s.g. Co-Faktoren vorliegt (Zink,       ),
werden über die Prostaglandinsynthese, die eng mit dem Fettstoffwechsel verbunden ist, drei Serien von Prostaglandinen gebildet.

Wird der Fettstoffwechsels gestört, kommt es zu Allergien
Eine Fettstoffwechselstörung, entweder durch mangelnde Co-Faktoren,
die die Enzymbildung D6D blockieren, oder durch einen Mangel an essen-
tiellen Aminosäuren und/oder einen Mangel der essentiellen Omega-3-
Fettsäure, oder übermäßiger Zufuhr der essentiellen Omega-6-Fettsäure,
kann eine
Fettstoffwechsel-Störung entstehen.

Eine  Fettstoffwechselstörung kann auch durch eine Intoxikation entstehen, wenn Gifte die Enzymbildung blockieren.
Insbesondere ist Methyl-Hg. (gasförmiges Quecksilber), das am meisten verursachende Gift, das Amalgamplomben kontinuierlich entweicht. Methyl-Hg. blockiert viele der für den Fettstoffwechsel erforderlichen Enzymbildungen. Die Bildung des Enzyms Cyclooxygenase, ist offensichtlich resistent gegen Methyl-Hg., denn unter der Einwirkung dieses Giftes, findet die Synthese aus der Arachidonsäure in die Serie-2
Prostaglandine statt, während die Bildung der Serie-1 und Serie-3 PG durch das Gift blockiert werden.

Eine Vergiftung mit dem häufigsten Gift
Methyl-Hg.= gasförmiges Quecksilber.
Es empfiehlt sich, zeitnah die Quellen zu sanieren und die schon im Organismus eingelagerten Gifte auszuleiten. Aufgrund der hohen Toxizität
mit einem Halbjahreswert von 18 Jahren sind selbst nach 54 Jahren noch
12,5% der anfänglichen Gifte hochaktiv. Allergien sind die Anfangsproble-
me und neurovegetative Erkrankungen häufig die Folge langjähriger Wirkung: CFS (chronische Schlafkrankheit), ALS (amyotrophe Lateral-
sklerose), MCS (gemischt chemische Sensitivität), MS (multiple Sklerose),
Alzheimer (Demenz), Burnout, Depression,  Morbus Parkinson (Schüttel-
Lähmung.)

Die Industrie hat nur die Serie-2 Prostaglandine im Visier.
Die Industrie versucht mit Medikamenten die auslösenden Prostaglandine oder Eicosanoide direkt im Organismus zu bekämpfen. Selbst gutfrequentierte Websites, wie z.B. Wikepedia, bieten nur ganz dürftige Info's, und die sind nur auf Teilbereiche des Fettstoffwechsels bezogen. Z.B. ausschließlich auf die Serie-2 PG, die die Auslöser von vielen Krankheiten sein können. Bestimmte Krankheiten, die immer dann auftreten, wenn der Fettstoffwechsel aufgrund mangelhafter Ernährung, entweder die Bildung des wichtigsten Enzyms (D6D = delta-6-Desaturase), oder eine zu einseitige Zufuhr von Fettsäuren den Fettstoffwechsel zu Erliegen bringen. Leider steigt der Anteil der durch Intoxi- kation (Vergiftung) verursachten Fettstoffwechselstörung, doch darüber später.

Dass sämtliche, weiter unten zitierte und verlinkte Websites, unter dem Suchbegriff "Prostaglandine" auf den vorderen Plätzen zu finden sind, ist für jedermann nachvollziehbar, dass all' diese Website's unter einem gemeinsamen Komando betrieben werden, denn die Aussagen über die Prostaglandine sind gleichermassen unvollständig, einseitig oder falsch.

Mit Giftausleitung oder mit richtiger Ernährung wieder gesund.
Um den Fettstoffwechsel wieder zum Laufen zu bringen, braucht man keinen Arzt, sondern Jemanden, der sich mit dem Fettstoffwechsel auskennt. Aber davon gibt es hierzulande Niemanden. Deshalb unsere Empfehlung, studieren Sie den Fettstoffwechsel selbst, es ist leichter als Sie denken. Wissen ist Macht, und mit dem richtigen Wissen, bleiben Sie Ihr Leben lang gesund.

Die AIE (Auto-Immun-Erkrankungen), von denen Mediziner immer wieder berichten, sind unheilbar, "weil da noch viel mehr geforscht werden muss". Gehen Sie 'mal zu www.youtube.com und geben Sie "Allergien" ein, da finden Sie Aussagen von Allergologen, die sollten es ja eigentlich wissen, aber Sie erklären, daß Allergien leider bis heute noch nicht heilbar sind, und das die Wissenschaft noch ganz am Anfang steht, alles Märchen, damit sich die Patienten an den Symptomen, statt an der Ursache, behandeln lassen.

Serie-2
Prostaglandin-Bildung chemisch hemmen?

Die Krankenkassenbeiträge sind u.a. deshalb so hoch, weil sich die Industrie dieser durch die Fettstoffwechsel-Störungen entstehenden Krankheiten angenommen hat, ohne jedoch die Ursache, den Mangel an Serie-1 und Serie-3 PG zu beheben, sondern durch Einsatz von Medikamenten die Bildung der krankheitauslösenden Serie-2 PG zu "hemmen" (sog. Prostaglandin- Hemmer). Durch diesen medikamentösen Eingriff in's Immunsystem, werden fast immer neue Krankheiten gebildet, außerdem garantiert Ihnen weder Ihr Arzt, noch die Industrie, dass der Eingriff in das Immunsystem auch auf Dauer ohne Folgen bleiben wird. 

Falsche Empfehlungen der WHO und der DGE.

Es kommt einem vor wie im Märchen. Wenn es sich aber doch so verhalten sollte, daß auch der Einsatz von Medikamenten erfolgen darf, bei Krankheiten die nachweislich nur ernährungsbedingt sind, dann wird man sich auch fragen müssen, ob Organisationen wie die DGE wirklich die Volksgesundheit als höchstes Ziel ihrer Bemühungen sieht.

Denn die Ernährungs-Empfehlungen der DGE befassen sich nicht mit der Frage, wie man einen gestörten Stoffwechsel (Fettstoffwechsel), als Wiege unseres Immunsystems, wieder zum Laufen bringt!

Ganz im Gegenteil, die Ernährungsempfehlungen der DGE (Schule+Essen), fördern geradezu eine Fettstoffwechselstörung, indem sie Nahrungen empfiehlt, die nun geradezu hervorragend geeignet sind, selbst einen funktionierenden Fettstoffwechsel zum Stoppen zu bringen.

Wenn ich 50-60 gr. Käse esse, dann kommt unter ungünstigen Begleitumständen schon 40 min. meine Allergie wieder.

Die Empfehlung, Margarine zu essen, mutet schon fast an wie ein Witz. Margarine enthält polymerisierte bzw. gehärtete Fette, die nun jede Enzymbildung verhindern. Das hat schon 1951 die hochdotierte Frau Dr. Johanna Budwig als oberste Fettforscherin bekannt gemacht. Aber deshalb musste sie auch das Fettinstitut in Münster verlassen, erhielt, obwohl sieben mal zum Nobelpreis nominiert, diesen nicht. Das begonnene Medizinstudium im fortgeschrittenen Alter durfte sie nicht fortsetzen, weil es der Industrie nicht gefiel. Aber es kommt noch dicker, da werden Raps- oder Soja-Öle gepriesen, als seien sie für unsere Gesundheit besonders wichtig. Oder wie haben wir die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu verstehen.

An die Verantwortlichen der DGE, Sie sollten sich selbst nach diesen Vorgaben ernähren, auf dass Ihr Fettstoffwechsel infolge gehärteter Fette zum Erliegen kommt
und durch einem Mangel an Serie-1 und Serie-3 Prostaglandinen, an allen möglichen Allergien erkranken. Das empfohlene Rapsöl enthält unverdauliche Phospholipide, die erst ab 71 Grad Celsius verwertbar sind und somit unserer Leber Schaden zufügen. Insofern ist die von Ihnen empfohlene
Ernährung nicht empfehlenswert.


Mangelhafte Ernährungs-Empfehlungen ?
Die Empfehlungen der DGE, die essentiellen Fettsäuren Omega-6 und Omega-3 im Verhältnis von 5:1, als Vorgabe für eine gesunde Ernährung, sind alles andere als ein Schlüssel zur Gesundheit. Noch bis zum Jahre 2000 wurde sogar ein Verhältnis von 10:1 empfohlen. Scandalös, wieso plötzlich diese 500%ige Verbesserung, noch dazu von der DGE, sind doch die Zusammenhänge wissenschaftlich spätestens seit 1982 bekannt und belegt.

Für einen funktionierenden Fettstoffwechsel ist ein Verhältnis von wenigstens 2:1 besser 1:1 erforderlich, denn das Fleisch von Tieren in freier Wildbahn, die nicht zum Doktor müssen, enthält zwischen 2,5-1,5 : 1 (Omega-6 zu Omega-3) Fettsäure. Offensichtlich dient unser Gesundheitssystem nur  wirtschaftlichen Interessen? Wenn man sich die Zunahme der s.g. AIE (Auto-Immun-Erkrankungen) ansieht, dann kommt man nicht umhin, die bestehenden DGE-Vorgaben infrage zu stellen.

Der Fettstoffwechsel ist nun einmal wesentlicher Teil unseres Immunsystems, auch wenn Ärzten und Industrie das nicht gefällt. Deshalb findet man unter dem erstgeprägten Begriff Prostaglandine, nur noch die Entwicklungen der Pharma, gegen die Prostaglandine (Abk.PG) der Serie-2, die sog. COX- oder PG-Hemmer bzw. mit Immunsupressiva vorzugehen. Dieser Eingriff in den Fettstoffwechsel, dem Zentrum unseres Immunsystems, kann nur eine Zunahme an weiteren AIE (Auto-Immun-Erkrankungen) folgen. Mittlerweile sind es über "siebzig", manche Ärzte sprechen schon von "achtzig" AIE. Der Etagenwechsel, der bei allergischem Schnupfen zu Asthma, führen kann, von vielen Allergikern gefürchtet, findet immer häufiger statt. Damit auch Sie, lieber Leser, verstehen, wie das Immunsystem (also der Fettstoffwechsel) funktioniert, haben wir eine Seite den Zusammenhängen des Fettstoffwechsels gewidmet. Sie erhalten auch gleich den Beweis für die Richtigkeit unserer Darstellung. So finden Sie nicht nur Texte und Links der "Falschmeldungen" sondern auch ein paar Text-Auszüge, die wir im norwegischen und schwedischen Internet gefunden haben.

In Scandinavien werden ehrliche Info's serviert. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass dort die Rentenkassen keine Probleme haben. Ganz unten finden Sie Textauszüge der Industrie, die mit Medikamenten hunderte von Milliarden machen, ohne dass diese helfen. Wie sollen sie auch, nur weil Aspirin (ebenfalls ein PG-Hemmer) hilft, deswegen muss das doch nicht bei allen anderen Serie-2 PG funktionieren.

Keine Info über das Immunsystem! Spätestens seit die Zusammenhänge des Immunsystems bekannt sind, ist auch klar, daß man diese wenn es irgend geht, geheimhalten möchte, es könnten ja alle Menschen in Erfahrung bringen, daß man mit einer Allergie oder einer Neurodermitis nicht zum Doktor muss, sondern mit der Ernährung alles wieder in Ordnung bringen kann, wenn es nicht der Schaden durch den Einsatz von künstlichen Prostaglandin-Hemmern ausgelöst, das schon unmöglich macht. 

Prostaglandine = Eicosanoide

Weltweit finden sich auf offiziellen Seiten nur sehr dürftige Dokumentationen über das Immunsystem mit den Prostaglandinen der Serie-1 und Serie-3, zumindest auf den von der Pharma gesponsorten Medizin-Seiten. Es scheint, dass sowohl die europäischen, als auch die amerikanischen Pharma-Konzerne Hand in Hand arbeiten, daher auch ähnliche Ernährungsempfehlungen von der WHO (World Health Organization). Interessanterweise wird man unter dem weit weniger bekannten, rein wissenschaftlichen Bezeichnung, "Eicosanoide" sogar unter Wikipedia fündig. Wenn auch wiederum nur sehr abgespekt, aber immerhin ein paar Sätze stehen dort:
Als Eikosanoide - in der wissenschaftlichen (internationalisierten) Schreibweise Eicosanoide und gemäss der chemischen Nomenklatur Eicosanoide - werden eine Gruppe von hormonähnlichen Substanzen bezeichnet, die als Immunmodulatoren und Neurotransmitter wirken und an entzündlichen Prozessen im Körper beteiligt sind.
Sie sind alle Produkte des Stoffwechsels von mehrfach ungesättigten ?-Fettsäuren, die 20 Kohlenstoffatome enthalten [gr.: ?????? (eikosi) = zwanzig].

Es gibt drei Serien Prostaglandine/Eicosanoide:

1.
Serie-1 aus Dihomo-gamma-linolen-säure (DGLA)
werden oft als die "guten"
Prostaglandine/Eicosanoide bezeichnet

2. Serie-2 aus Arachidon-säure (AA)
Sie werden oft als die "bösen"
Prostaglandine/Eicosanoide bezeichnet, da sie Entzündungen (hier fehlen die vielen weiteren Krankheit auslösenden Faktoren) verursachen

3. Serie-3 aus Eicosapentaen-säure (EPA)
zählen ebenfalls zu den "guten" Eicosanoiden

Die einzelnen Serien lassen sich in vier unterschiedliche Substanzgruppen unterteilen:

1. Prostaglandine
2. Prostacycline
3. Thromboxane
4. Leukotriene

Strukturformel der Prostansäure
Da die ersten drei Substanzgruppen alle von der Prostansäure, einer natürlich nicht vorkommenden Säure, abstammen, werden diese auch Prostanoide bezeichnet.

Physiologische Funktion [Bearbeiten] Eikosanoide sind intra- und extrazelluläre Signalstoffe, die von jeder Zelle produziert werden können. Sie sind beteiligt an Prozessen wie z. B. Blutgerinnung, Fieber, Allergie, Entzündung, Schmerz.


Zitat Ende.

Wenn man über Google nach dem Begriff "Immunsystem" sucht, findet man 2.3 Millionen Einträge, allen voran Wikipedia, netdoktor und den bayerischen Rundfunk


Bei Wikepedia bilden die Interleukine das Immunsystem:

Interleukine
Siehe auch den Hauptartikel Interleukine.
Die zu den Zytokinen gehörenden Interleukine sind körpereigene Botenstoffe, die von den Zellen des Immunsystems gebildet werden. Man kennt heutzutage bereits eine grofle Zahl von Interleukinen (IL-1 bis IL-32; Stand Oktober 2005), die jeweils auf ganz unterschiedliche Abwehrzellen wirken?!= manche regen beispielsweise Leukozyten zu Wachstum, Reifung und Teilung an oder sorgen för deren Aktivierung.

Bei netdoktor sind die B- und T-Lymphozyten unser Immunsystem :

B-Lymphozyten
werden zusammen mit anderen Immunzellen im Knochenmark produziert. T-Lymphozyten
Vorläuferzellen stammen aus dem Knochenmark. Vermehrung und Entwicklung dann in Thymus, Milz, Gaumen- und Rachenmandeln, dem Wurmfortsatz des Blinddarms und den Lymphknoten.

Krankheiten die durch einen Mangel an Serie-1 und 3 PG entstehen können, nennen die Mediziner:

AIE = Auto-Immun-Erkrankungen

(Quelle: www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/immunsystem/) und die sind nach Meinung der Ärzte und der geltenden Lehrmeinung bis heute nicht heilbar! Aber lesen Sie selbst, was Herr Dr. med. Artur Wölfel, leitender Oberarzt am Krankenhaus für Naturheilweisen in München Harlaching, darüber berichtet:

Eigentore der körpereigenen Abwehr

Autoimmunerkrankungen beschäftigen Mediziner aller Fachrichtungen. Zu den über 80 Erkrankungen zählen entzündliches Gelenkrheuma, Multiple Sklerose, die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ I, Schuppenflechten, die entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Selbst Erblindung und Hörverlust können autoimmune Ursachen haben.

Obwohl die Ausprägungen der Autoimmunerkrankungen so unterschiedlich sind, lassen sich alle darauf zurückführen, dass das Abwehrsystem der betroffenen Patienten ein falsches Ziel verfolgt: Anstelle krankheitsverur- sachender Keime werden Teile des eigenen Körpers als fremd eingestuft und bekämpft.

Schulmedizin
Jeder Mensch besitzt autoaggressive Zellen (Märchen: das ist falsch, es handelt sich nicht um Zellen, sondern es sind die PG der Serie-2). Diese PG können sich gegen körpereigene Strukturen richten und diese zerstören. Bei gesunden Menschen (richtig muss es heissen, "bei Menschen, die sich richtig ernähren) sorgt ein komplizierter Regelmechanismus (auch das ist nicht richtig , kein Re gelmechanismus, sondern der Fettstoffwechsel) Tag f?r Tag aufs Neue dafür, dass diese autoagressiven Zellen nicht aktiv werden.(richtig, die Serie-1 und Serie-3 PG, aber warum schreiben Sie das nicht???)

Bei Menschen, die an einer der über 80 Autoimmunerkrankungen leiden, richten sich die autoaggressiven Zellen (noch einmal, dabei handelt es sich um die Serie-2 Prostaglandine) jeweils gegen eine Körperstruktur: Beim Typ-I-Diabetes werden die Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeichelrüse angegriffen, bei Multipler Sklerose die Umhüllung der Nerven. Bei der rheumatoiden Arthritis sind die Gelenke Ziel der Attacke. Alles Krankheiten die durch einen nicht funktionierenden Fettstoffwechsel ausgelöst werden (ausschliessliche Serie-2 Prostaglandinbildung).

(Warum wird denn nicht den armen Krank en beigebracht, wie sie ihr Immunsystem wieder in Gang bringen, warum schlachtet man das wirtschaftlich aus, das ist ein Verbrechen an der Menschheit! Stattdessen wird das Immunsystem unterdrückt, siehe nächster Absatz)

Die Unterdrückung des Immunsystems: Immunsuppression
Medikamente können die Aktivität des Immunsystems drosseln. So genannte Suppressiva reduzieren die Angriffslust und die Zahl der auto aggressiven Zellen. Häufig verwendet werden Kortison, Aspirin-Abk&o uml;mmlinge, aber auch Zellgifte und Kombinationspräparate.

"Immer wenn die Gefahr besteht, dass eine Autoimmunerkrankung derart aktiv ist, dass es zur Veränderung oder gar Zerstörung von Organen kommen kann, ist die Immunsuppression die angesagte Therapie", so Dr. Wölfel. Auch das ist der völlig falsche Ansatz!

Viele Autoimmunerkrankungen verlaufen in Schüben. Während der beschwerdefreien Phasen sei eine Behandlung mit Immunsuppressiva meist nicht notwendig, so der Mediziner.
 
Rundumschlag mit Folgen: Nebenwirkungen der Immunsuppressiva

"Die klassischen Immunsuppressiva können sich nicht exakt die Zellen aussuchen, die dafür verant wortlich sind, dass die Gelenkstruktur oder der Herzmuskel zerstört werden. Kortison oder andere Immunsuppressiva unterdröcken zwar die Bildung der Immunkompetenten, aggressive Zellen, bewirken aber gleichzeitig auch, dass die gesamte Funktion des Immunsystems geschwächt wird oder ganz ausfällt. Die so behandelten Patienten sind wesentlich anfälliger für Infektionen und andere Erkrankungen, weil ihre Abwehrkraft auf Sparflamme läuft und oftmals überhaupt nicht mehr funktioniert", erklärt Dr. Wölfel.

Zudem haben die Immunsuppressiva schwerwiegende Nebenwirkungen: Eine dauerhafte Kortisontherapie führt zu Knochenentkalkung und erhöhtem Blutdruck. "Kortison in der Dauertherapie ist deshalb auch schulmedizinisch nicht angezeigt", folgert Dr. Wölfel. Aber auch die anderen Medikamente können schwere Nebenwirkungen auslösen, beispielsweise Nierenschädigungen oder Lungenfibrose. "Eine Immunsuppression erfordert deshalb eine hohe Kompetenz des Therapeuten und eine engmaschige Überwachung des Patienten", fordert Dr. Wölfel. Neue High-Tech-Medizin: Biologika
Eine neue Medikamentengruppe versucht, den Rundumschlag der klassischen Immunsuppression zu vermeiden. Die so genannten "Biologika" sind Eiweifl-Präparate, die gentechnisch herstellt werden. Auch sie greifen in die immunologische Reaktion ein, allerdings gezielter als zum Beispiel Kortison. Biologika beeinflussen spezifische Botenstoffe, die dann die krank machenden Zellen zerstören, in ihrer Aktivität hemmen oder ihre Wirkung als Entzündungsvermittler neutralisieren. Biologika werden in der heutigen Praxis unter anderem gegen Schuppenflechte, Arthritis und Morbus Crohn eingesetzt. Dr. Wölfel: "Biologika sind ein hoffnungsvoller und viel versprechender therapeutischer Ansatz. Sie wirken selektiver und haben damit weniger Nebenwirkungen. Allerdings:
Auch sie können die Auto-Immun-Erkrankungen nicht bei ihrer eigentlichen Ursache packen.
" Heilung derzeit nicht möglich
Bislang sind deshalb Autoimmunerkrankungen nicht heilbar. Dr. Wölfel: "Der Anspruch auf Heilung ist eine Utopie. (Mit Medikamenten nicht, da haben Sie völlig Recht Herr Dr. Wölfel) Selbst die Linderung wird heutzutage noch mit ausgeprägten Nebenwirkungen erkauft und gelingt bei einem Teil der Patienten nur in geringem Mass." Herr Dr. Wölfel, Sie haben es erkannt, die eigentliche Ursache wird die Pharma nie packen können.

Experten zum Thema Immunsystem:

Wie stärkt man sein Immunsystem?
In jeder Sekunde kämpfen Milliarden von Immunzellen im menschlichen Körper gegen Eindringlinge, zum Beispiel gegen Rhinoviren, die sich gerne in der Nase breit machen und Schnupfen auslösen, gegen Pneumok okken, die sich in der Lunge vermehren und so zu Lungenentzündung führen können, und gegen Influenza-Viren, die sich jedes Jahr neu formieren und f?r Grippewellen verantwortlich sind. Der menschliche Körper setzt die verschiedenen Immunzellen, unter anderem Fresszellen gegen Bakterien und T-Killerzellen gegen Viren, ein. Die Wissenschaft hat schon viele Strategien der Immunabwehr offengelegt, aber trotzdem sind noch viele Zusammenhänge unerforscht. (Eine glatte Unwahrheit, das Immunsystem ist bis auf's i-Tüpfelchen erforscht, nur die Pharmaindustrie und die Mediziner wollen uns diesen Schmarrn verkaufen, daß die Wissenschaft immer noch am rätseln ist!) "Das Immunsystem muss vom ersten Lebenstag an kontinuierlich trainiert werd en", meint Dr. Dieter Hoffmann, stellvertretender Leiter des Instituts für Virologie am Klinikum Rechts der Isar in München. "Andauernden Stress sollte man unbedingt meiden, denn er schwächt das Immunsystem" (So ein Schmarrn, womit soll das Immunsystem trainiert werden?)(Das wiederum stimmt, hier hat Herr Dr. Eustachi die Wahrheit gesagt), sagt Dr. Axel Eustachi vom Zentrum für naturheilkundliche Forschung ebenfalls des Klinikums Rechts der Isar. Monika Dollinger hat beide befragt, wie man sein Immunsystem am besten stärkt.

Kommentar : So ein Blödsinn, "das Immunsystem muss vom ersten Tag an trainiert werden" kann nur jemand von sich geben, der entweder den Fettstoffwechsel nicht begriffen hat, oder weil ihm der Mund verboten wurde.

Aus nur zwei Fettsäuren bildet unser Organismus zehn weitere.

Da ist zunächst der Fettstoffwechsel, der eigentlich Fettsäurestoffwechsel heissen müsste. Aus nur zwei essentiellen Fettsäuren bildet der menschliche Organismus zehn weitere selbst. Aus einem Teil dieser vom Organismus gebildeten Fettsäuren entstehen dann rund dreissig verschiedene Prostaglandine oder wissenschaftlich Eikosanoide. Diese bilden das Immunsystem! Diese Prostaglandine (Abk.:PG) müssen alle vorhanden sein, soll unser Immunsystem richtig funktionieren. Sie sind in drei Serien aufgeteilt, Serie-1, Serie-2 und Serie-3. Die beiden in grün dargestellten Serie-1 und Serie-3 PG arbeiten "Hand in Hand" und steuern die rot dargestellten Serie-2 PG (krankheitauslösende PG).

Ein Mangel an Serie-1 und Serie-3 PG wird immer häufiger.

Aufgrund unserer mehr oder weniger denaturierten und ungesunden Kost, sowie vielen anderen Faktoren, auf die ich später noch im Einzelnen eingehen werde, kommt es bei vielen Menschen nur noch zur Bildung der Serie-2 PG. Während die Serie-1 und die Serie-3 PG überhaupt nicht gebildet werden.

Die Serie-1 und 3 PG sind die Kontrolleure der Serie-2 PG.

Diesem Umstand verdanken wir, daß man uns diesen Zustand als den "normalen Zustand verkauft". Daher forscht die Pharma mit aller Kraft, um gegen die Serie-2 PG Medizin zu entwickeln, die eben diese Serie-2 PG entschärfen oder umwandeln soll, damit sie die Medizin verkaufen können. Die Serie-2 PG haben alle die Eigenschaft, ganz bestimmte Krankheitsvorgänge in Bewegung zu setzen. Normalerweise, bei intaktem Immunsystem, machen das die Serie-1 PG und die Serie-3 PG, da sie die Gegenspieler sind, und in geradezu idealer Weise die Serie-2 PG "in Schach" halten. Es sei denn, daß wirklich ein trifftiger Grund vorliegt, dann "dosieren" die Serie-1 PG und Serie-3 PG in perfekter Manier die Menge der erforderlichen Serie-2 PG.

Fragen auch Sie sich: "Warum bin ich dauernd krank?"

Dann haben Sie hier schon die Begründung, ein nicht funktionierender FStW. ist der Grund. Ein Immunsystem, das nur die Serie-2 PG bereitstellt bedeutet, daß man sich bei jedem kleinsten Anlass erkältet, und anfällig wird für alle Krankheiten de Formenkreises AIE.

Unser Immunsystem ist normalerweise in der Lage, bei einer Erkätung entsprechend entgegenzuwirken, wenn aber der FSStW. die dazu erforderlichen PG Serie-1 und Serie-3 nicht bildet, sieht es schlecht aus, denn dann entstehen sehr schnell Entzündungen der Mandeln, der Bronchien, der Stirn- und Kieferhöhlen. Auch können sich dann Allergien und Asthma entwickeln, oder Neurodermitis, uvam. Was macht man dann? Man geht, statt den FStW. wieder in Gang zu bringen, zum Arzt und bekommt was verschrieben? Antibiotika, Antbiotika mit all' seinen negativen Begleiterscheinungen. Als Krönung, wird unser Immunsystem durch die Einnahme des Antibiotikums nachhaltig gestört. Denn unter Einwirkung von Antibiotika kann das für die PG-Synthese erforderliche Enzym D6D nicht gebildet werden. Aber das interessiert unseren Arzt wenig. Viel einfacher wäre es, das Immunsystem zu revitalisieren, den Mangel an Serie-1 + Serie-3 PG zu beheben.

Versorgung mit essentiellen Amino- und Fettsäuren.

Deshalb sollten wir konsequent darauf achten, daß wir uns täglich mit den essentiellen Amino- und Fettsäuren versorgen, denn die sind vorrangig erforderlich, damit der FSStW. funktioniert. Ausserdem braucht unser Organismus die Aminosäuren. Aufgrund nur geringer Speicherfähigkeit der Aminosäuren, bedingt dies eine regelmässige Aufnahme, wenn wir sicherstellen wollen, daß die D6D-Enzym-Bildung nicht aufgrund eines Aminosäure-Mangels ausfällt.

Störungen durch Co-Faktoren?

Manchmal kommt es trotz guter Versorgung des Organismus mit den essentiellen Fett- und Amino-Säuren trotzdem zu einem Versagen der D6D-Enzym-Bildung, dann liegt es an einem der vielen Co-Faktoren, die ebenfalls die Enzym-Bildung stören können. Dann muss man sehr genau prüfen, um welchen der Co-Faktoren es sich gehandelt hat.

Das Immunsystem braucht 3 Prostaglandin-Serien.

Diese von der Natur gewollte Ausgewogenheit des Immunsystems wird seit Jahrzehnten bewußt von der Industrie ignoriert, da man ja weiß, daß immer mehr Menschen sich falsch ernähren und zwangsläufig auch Opfer der Pharma werden. Die Industrie hat ja auch kein Interesse daran, daß die Menschen auf natürlichem Wege wieder gesunden, ganz ohne Arzt und vor Allem ohne Medikamente...

Wir leben in einem von der Industrie gesteuertem System.

Unser System ist, man mag es kaum glauben, wird massgeblich von der Industrie gelenkt. Da werden bewusst die natürlichen Heilmechanismen, über die wir alle verfügen ignoriert, und man macht uns glauben, daß eine "Stoffwechselstörungs-Krankheit" mit Medizin zu heilen sind.

Inzwischen wird deutlich, spätestens seit die scandinavischen Berichte übersetzt sind, daß die hier dargestellten Zusammenhänge richtig sind. Die Industrie verbreitet nur Informationen über die "Krankheit auslösenden" Serie-2 PG, um davon abzulenken, dass es bessere Möglichkeiten gibt, und um zu dokumentieren, dass die ach so wohltätige Pharma immerzu neue Medizin zur "Volksgesundung" entwickelt. Ein scheinheiliges Vorgehen. Dieses Vorgehen ist gelinde gesagt skandalös, bringt es uns doch in eine Abhängigkeit zur Medizin, mit allen zusätzlichen Risiken.


Unser Gesundheitssystem wird nach Belieben manipuliert

Studierende und lernen pharmagesteuert! Denn derzeit besteht eine Voraussetzung bei der Besetzung von Professuren, die Einwerbung von sogenannten Drittmitteln (direkte finanzielle Abhängigkeit von der Industrie).

Solche Strukturen sind wohl auch der Grund dafür, daß Ernährungsberater offiziell keine Anerkennung finden, und somit auch keine Gesundheitsberatung an Schulen und Kindergärten stattfindet, wie in anderen, innovativeren Ländern. Denn die Bedeutung gesunder Nahrungsmittel für lebensnotwendige Funktionen des Organismus, sollte von klein auf beginnen, damit Kinder möglichst früh erlernen, wie sich Krankheiten mit richtiger Ernährung verhindern lassen.


Ausschließlich Informationen über Serie-2 PG

Auch findet man unter dem Suchbegriff "Prostaglandine" über die Suchmaschine Google nachfolgend aufgelistete Eintr äge, mit den dürftigen Hinweisen auf die Serie-2 PG. Die für unsere Gesundheit wichtigen Serie-1 und Serie-3 PG werden völlig ignoriert.

www.wikepedia.de: Prostaglandine sind eine Gruppe von Gewebshormonen. Sie entstehen mithilfe verschiedener Synthasen aus dem Prostaglandin H2. Dieses entsteht ausgehend von Arachidonsäure in zwei Schritten durch die membrangebundene Prostaglandin-H2-Synthase 1: durch eine Cyclooxygenase- und einer Peroxidasereaktion.

Oder:

www.onmeda.de: Prostaglandine sind eine Gruppe von Gewebshormonen. Sie entstehen mithilfe verschiedener Synthasen aus dem Prostaglandin H2. Dieses entsteht ausgehend von Arachidonsäure in zwei Schritten durch die membrangebundene Prostaglandin-H2-Synthase 1: durch eine Cyclooxygenase- und einer Peroxidasereaktion.

Oder:

www.gesundheitslexikon.de: Prostaglandine sind die Schmerz-, Entzündungs- und Fieber-Botenstoffe des Körpers. Arzneistoffe wie Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder Diclofenac verhindern die Bildung dieser Stoffe und lindern so die Beschwerden. Sie blockieren das Enzym Cyclooxygenase, das Prostaglandine entstehen lässt. Werden keine Prostaglandine mehr gebildet, lassen die Schmerzen und auch Entzündungen nach. Die Mittel werden auch als "Nicht steroidale Antirheumatika" (NSAR) bezeichnet.

Oder:

www.angiologe.de Prostaglandine sind gefäßerweiternde Stoffe, die zudem auch eine hemmende Wirkung auf die Blutgerinnung haben, die Flexibilität bzw. die Verformbarkeit der roten Blutkörperchen verbessern und körpereigene Mechanismen zur Auflösung der Fibringerinnsel (Fibrinolyse) aktivieren. Ursprünglich wurden Prostaglandine in der Samenflüssigkeit entdeckt und in der falschen Annahme, sie würden in der Prostata gebildet, nach dieser benannt. Prostaglandine werden in den verschiedensten Körpergeweben aus Arachidonsüure gebildet und entfalten dort in geringsten Mengen ihre Wirkung.

Oder :

www.margarine-institut.de Prostaglandine sind hormonähnliche Substanzen und werden vom Körper aus essentiellen Fettsäuren synthetisiert. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sie steuern z.B. Schmerz- und Entzündungsgeschehen, die Magensaftabsonderungen und das Thrombose-Geschehen. Stoffwechsel der ungesättigten Fettsäuren Linolsäure wird in einer Reihe von Schritten zu Arachidonsäure verstoffwechselt. Je gröfler die Zufuhr der Arachidonsäure mit der Nahrung, desto geringer ist der Anteil an aufgenommener Linolsäure, der zu Arachidonsäure metabolisiert wird. Aus a-Linolensäure, die pflanzlichen Ursprungs ist, können in Leukozyten und Leber Eicosapentaen- und Docosahexaensäure gebildet werden. Dabei konkurrieren die Fettsäuren um die Desaturasen, wobei n-3 Fettsäuren als Substrat bevorzugt werden.

Oder:

www.arthrose-therapie-verzeichnis.de Prostaglandine sind Botenstoffe, deren Aufgabe es ist, die Nervenenden zu reizen und Schmerzsignale an das Gehirn zu senden. Im Gehirn erfolgt dann die Wahrnehmung und Verarbeitung des Schmerzreizes. Weiterhin werden durch die Prostaglandine die Zellen des Immunsystems aktiviert, um evtl. eingedrungene Krankheitserreger oder Fremdstoffe zu bekämpfen. Hierbei kommt es zu einer Rötung und Schwellung des entzündeten Gewebes.

Oder :

www.wikiweise.de Prostaglandine (Abk.: PG), Gewebshormone, die in fast allen Organen des Menschen vorkommen und eine Bedeutung bei der Ausl&oum;sung von Entzündungen, als Neurotransmitter und bei der Vermittlung der Schmerzempfindung haben. Ihre Wirkungen sind sehr vielfältig und teilweise antagonistisch. Therapeutisch werden sie zur Verminderung der Magensäureproduktion, zur Auslösung von Wehen, zur Durchblutungsförderung und Behandlung der männlichen Impotenz eingesetzt. PG werden aus der Arachidonsäure, einer mehrfach ungesättigten Fettsäure gebildet.

Oder :

www.chemgapedia.de Prostaglandine sind Arachidonsäure-Derivate und werden zur Gruppe der Eicosanoide gerechnet. Diese kurzlebigen, lokal wirkenden Gewebshormone werden in fast allen Geweben von Säugetieren und Menschen gebildet. Prostaglandine sind an schmerzhaften und entzündlichen Prozessen des Körpers beteiligt. Sie senken den Blutdruck, beeinflussen die glatte Muskulatur und wirken auf die Blutgerinnung. Die schmerzdämpfende Wirkung von Aspirin beruht auf der Hemmung der Cyclooxidase, die an der Prostaglandin-Synthese beteiligt ist.

Oder :

www.talcid.de Prostaglandine (BAYER) aus der Arachidonsäure, einer Fettsäure, gebildete hormonähnliche Substanzen, die im ganzen Körper vorkommen; werden u.a. bei Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergien) sowie Entzündungen freigesetzt und sind mitverantwortlich für die Entstehung von Schmerzen.

Das Margarine-Institut präsentiert etwas mehr.

Das Margarine-Institut hat sogar ein Fettstoffwechsel-Diagramm auf der Website, zwar nicht vollständig, aber immerhin schon ein wenig mehr als die Pharma-Seiten preisgeben. Trotzdem, alles in Allem eine überaus dürftige Darstellung des Metabolismus (Fettstoffwechsels).

Wenn alle verstanden haben worauf es ankommt, wird auch Niemand mehr auf die Idee kommen, wegen einer Fettstoffwechsel-Störung und des daher ruhenden Immunsystems gleich zum Arzt zu laufen, denn richtiges Handeln setzt Wissen voraus. Erfahren Sie, wie Sie immer einen funktionierenden Fettstoffwechsel und ergo immer ein intaktes Immunsystem haben können und Sie damit keine der sog. Wohlstands- oder Zivilisationskrankheiten fürchten müssen.

Die Prostaglandine sind wesentlich für unser Immunsystem.

Bei richtiger Ernährung bildet unser Organismus aus den beiden hochunge-
sättigten Fettsäuren Omega-6 und Omega-3 über die Prostaglandin-
Synthese rund dreißig verschiedene Prostaglandine (Abk.: PG), die in drei Serien aufgeteilt sind. Die Serie-1 PG und die Serie-3 PG sind für ein intaktes Immunsystem unerlässlich, da diese die Aktivität der Serie-2 PG kontrollieren und steuern! Fehlen sie, können die Serie-2 PG völlig grundlos chronische Krankheiten wie Allergien, Neurodermitis, rheumatoide Arthritis, chron. Entzündungen, aber auch Embolien, arteriosklerotische Krankhheiten u.v.a. auslösen. Ganz nebenbei entstehen zu hohe LDL-, Cholesterin-, Triglycerid- und zu niedrige HDL-Werte, da die Fettsäuren aufgrund gestörter delta-6-Desaturasebildung oder unausgewogener Fettsäurezufuhr nicht synthetisiert werden, und damit ein Mangel an Serie-1 + Serie-3 PG entsteht.

Wenn also der Fettstoffwechsel (Abk.: FStW) nicht funktioniert, und deshalb unser Immunsystem ruht, muss schnellstens mithilfe geeigneter Nahrung der FStW in Gang gebracht werden, bevor sich Krankheiten wie die o.g. bilden.

Wir haben ein überaus geniales Immunsystem.
Unser Immunsystem ist so genial ausgestattet, dass wir eigentlich nie erkran-
ken können. Nicht einmal virale Erkrankungen (Virus-Infektionen) haben eine Chance
, da bei intaktem Fettstoffwechsel kein Mangel an Prostaglandinen = PG herrscht, weder an Serie-1 PG noch an Serie-3 PG. Diese beiden über-
aus wichtigen Prostaglandin-Serien halten unser Immunsystem topfit
, solange sie in unseren Zellen sind, haben die krankheitauslösenden Serie-2 PG keine Möglichkeit irgendeine unnötige und nicht erforderliche Krankheit auszulösen.

Deshalb müssen wir bei unserer Ernährung sehr darauf bedacht sein, unserem Organismus die Nährstoffe zur Verfügung zu stellen, die er braucht, damit vor Allem das Immunsystem störungsfrei funktioniert. Das Wichtigste ist, dass wir allem anderen voran, erst einmal unser Immunsystem topfit halten, und im-
mer dafür sorgen, dass kein Mangel an den essentiellen Amino- und Fettsäu-
ren entsteht.

Die falschen Fette machen dick und krank.

Margarine und andere polymerisierte Fette bringen den Fettstoffwechsel zum Erliegen und fügen unserer Leber Schaden zu. Außerdem können diese Fette von unserem Organismus nicht verarbeitet werden und so lagert unser Organismus diese Fette gern in Fettdepots aus.

Je grösser die Zufuhr der Arachidonsäure in der Nahrung, desto geringer ist die Aufnahme an Linolsäure, (Omega-6 FS) die zu Dihomo-Gamma-Linolen-
Säure synthetisiert wird, und daraus resultiert ein Mangel der gesunderhalten-
den
Serie-1 PG
, da diese aus der FS Dihomo-Gamma-Linolensäure gebildet werden. (siehe Diagramm)

Vorsicht, unser Brot macht krank!

Leider ist das noch nicht alles, was unseren Fettsäurestoffwechsel stört, son-
dern insbesondere unser Grundnahrungsmittel BROT. Unsere Bäcker, vor allem Grossketten verkaufen heute Brot, vor derem Genuss man nur dringend warnen kann, denn die Backhilfsstoffe die in fast allen Backwaren enthalten sind, stören verbindlich den Fettsäurestoffwechsel. Rund 50 verschiedene Backhilfsstoffe gibt es, und bis zu 10% der Mehlmenge dürfen in Backwaren enthalten sein. Hier hat der Gesetzgeber wiederein mal rücksichtslos den wirtschaftlichen Nutzen der Backmittelindustrie über die Gesundheit der Bürger gestellt. Hier möchte ich zum Boykott dieser Bäcker aufrufen, die solche "krankmachenden Backwaren" verkaufen. Da sollen wir Chemie in rauhen Mengen schlucken, z.B. Schimmelverhinderer, Rieselverbesserer, uvm.
Bäcker, die Backmischungen nicht selbst anmischen, sondern fertig einkaufen, sollten Sie meiden. Fragen Sie Ihren Bäcker, ob er alles selbst anmischt, oder ob er hinzukauft? Seit 1.1.2015 besteht eine generelle Auszeichnungsver-
pflichtung. Wenn Ihr Bäcker nicht auszeichnet, wird das seine Gründe haben.
Allerdings wissen manche Bäcker noch nicht, dass viele der Backmischungen
der Industrie "AROMA" enthalten. Bei AROMA handelt es sich ausnahmslos um Gifte von a - z (Arsen bis Zyankali). Herr Dr.Dr.Max Daunderer (Toxikologe, war sehr erstaunt feststellen zu müssen, dass seine Toxikologen-Kollegen das
noch nicht wussten. Er fand heraus, dass es die Firma Sandoz la Roche ist,
die diese spezielle Form der Giftverteilung vornimmt.

Seit 01.01.2007 gab es eine Auszeichnungsverordnung, nach der jeder Bäcker verpflichtet war, bei ausnahmslos allen Backwaren genau anzugeben, welche Inhaltstoffe ausser Mehl, Hefe, Salz und Wasser enthalten sind. Kennen Sie einen Bäcker, der das macht? Kein Wunder, wenn immer mehr Menschen erkranken, denn diese Chemie verhindert die Bildung des Enzyms delta-6-Desaturase. In unserem Immunsystem entsteht ein Mangel an Serie-1 + Serie-3 PG, mit all den verheerenden Folgen für unsere Gesundheit.

Es gibt nur einige wenige Bio-Bäcker, oder Bäcker mit Verantwortungs-
bewußtsein, die vollwertiges, also frisch gemahlenes mit allen Inhaltstoffen versehenes Mehl verbacken.

_______________________________________________________________
Phytate im Getreide verhindern Aufnahme von Spurenelementen.
Der kanadische Ernährungswissenschaftler, Dr. Loreen Cordain hat herausge-
funden, dass in jedem Getreide Phytate enthalten sind, die die Aufnahme von
Spurenelementen blockieren. Insbesondere die Calcium-, Zink- und Magnesi-
um-Aufnahme wird blockiert.

Außerdem sind im Getreide Aminosäuren enthalten, mit denen unser Organis-
mus nichts anfangen kann. Noch viel schlimmer, es sind z.B. Aminosäuren im
Getreide, die die spiralförmige Muskulatur in unseren Arterien zusammenzie-
hen und somit die Tuben (Arterien) im Querschnitt verengen, was zu einem
erhöhten Blutdruck führt.

Wenn Sie absolut von Brot nicht lassen können, weil es ja gut schmeckt, besorgen Sie sich im Bodyshop, da wo Sportler ihre zusätzlichen Aminosäuren besorgen. Kaufen Sie dort die Aminosäure "L-Arginin". Die hat genau den gegenteiligen Effekt und erweitert die Tuben, damit der Blutdruck sinkt.
_______________________________________________________________

Grossbäckereien verbacken fast ausnahmslos Mehle, die ohnehin nur noch Auszugsmehle sind, ohne Inhaltstoffe, die im vollen Korn enthalten sind. Allein die Auszugsmehle sind für eine gesunde Ernährung unbrauchbar, da sie den Organismus nicht mit den im vollen Mehl enthaltenen Vitalstoffen versorgen, da machen auch ein paar Sonnenblumenkerne im oder auf dem Brot keinen Unterschied, denn Sonnenblumenkerne sind genauso ungesund wie das aus ihnen gewonnene Öl, da in ihnen viel zu viel Omega-6 Fettsäuren enthalten sind. Aber dieses ungesunde Mehl nun noch mit Stoffen anzureichern, die im Brot nichts zu suchen haben, ist die Krönung.

Leider bemerken wir es nicht sofort, wenn unser Immunsystem ruht. Wenn wir aber auf Allergene reagieren, dauert es nicht mehr lange, bis sich Allergien zeigen. Auch kann sich eine Neurodermitis breit machen. Sofern wir schon einmal eine neurodermitische Stelle hatten, wird diese, sobald die Serie-2 PG die Alleinigen PG in unseren Körperzellen sind, wieder mit Rötung und Juckreiz zurückmelden. Das ist zwar weniger schön, aber es ist gleichzeitig ein Indikator dafür, daß unser Immunsystem ruht, und wir dringend für die Zufuhr der richtigen Fett- und Amino-Säuren sorgen müssen, bzw. die Ernährung korrigieren müssen.

Wer es einmal erlebt hat, daß das Immunsystem nach Aufnahme der "richtigen" Nährstoffe wieder "startet", der wird nie wieder wegen eines ernährungsbedingten PG-Mangels und der dadurch ausgelösten meist chron. Erkrankungen, einen Arzt aufsuchen... Das erste Mal glaubt man an ein Wunder, doch ist dieser Vorgang rein ernährungsphysiologisch bedingt. Wenn Sie darüber mehr wissen möchten, empfehle ich mein e-Book über die Antiallergie-Kost.

Sollten Sie trotzdem einen Arzt konsultieren, warne ich davor, einem Eingriff in Ihr Immunsystem zuzustimmen, da mir mittlerweile einige mit "nichtsteroi-
dalen Antiphlogistika" Behandelten versichert haben, daß sie, seit Einnahme unter einer chron. Gastritis leiden, die sie nicht mehr in den Griff bekommen. Rund 4.000 Todesfälle im letzten Jahr durch nichsteroidale Antirheumatika. (NSAR) Wird bei entzündlichem Rheuma eingesetzt.

Der immer häufiger anzutreffende "Etagenwechsel" bei allergischem Schnupfen, zu Asthma, kann durch einen Immunsystem-Eingriff ausgelöst worden sein. Fragen Sie bitte bei allen Medikamenten, die man Ihnen verschreibt, ob man Ihnen einen Prostaglandin- oder Synthese-Hemmer verschreiben möchte. Da all' diese Krankheiten, die man durch Eingriff in's Immunsystem versucht zu heilen, ganz ohne Medikamente heilen kann, indem man den Fettstoffwechsel wieder startet, ist leider heute immer noch wenigen Menschen bekannt.

Wenn Sie Interesse haben, zu erfahren, wie der Fettstoffwechsel wieder funktioniert, gehen Sie an's Ende meiner Website. Mit gesunder Ernährung, d.h. mit einer Nahrung, die nicht nur alle Vitamine enthält, sondern vor Allem auch alle essentiellen Amino- und Fettsäuren, und die Fettsäuren und Amino-
säuren im richtigen Verhältnis zueinander, dann könnte die Prostaglandin-
synthese wieder starten, und kurze Zeit später würden wieder in allen Kör-
perzellen die lebensnotwendigen Serie-1 + Serie-3 PG gebildet, und das Immunsystem wäre revitalisiert.

Wenn da nicht so viele Störer der Enzymbildung und Störer des Fettstoff-
wechsels wären, hervorgerufen durch falsche Nahrungsmittel, aber auch falsche Aminosäuren, falsche Fettsäuren, aber auch durch viele im Darm lagernde G ifte, die sich in Jahren ungesunder Ernährung dort abgesetzt haben.

Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass es allein fünf innere Störer und viele &aussere Störer gibt, die alle ausgeschaltet werden wollen. Aber nicht nur Störer können die Enzymbildung verhindern, manchmal sind es auch die sog. Co-Faktoren, die berücksichtigt sein wollen. Es gibt insgesamt acht Co-Faktoren, ohne sie startet der Fettstoffwechsel nicht. Wenn Sie wissen möchten, wie man sich richtig ernährt, bestellen Sie das e-book: Krüger's ANTIALLERGIE-KOST

Hier ist ein interessanter norwegischer Bericht:

Quelle:
www.iform.no (Bodybuilder-Seite)

Fettsäuren für eine maximale Fettverbrennung, Energie, Muskelwachstum und Gesundheit!

Fettsäuren sind notwendig, für alle, unabhängig ob Du trainierst oder nicht.

Es sind 2 essentielle Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Es sind dies die Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren.

Bekommst Du keine essentiellen Fettsäuren, wird der Körper nicht normal funktionieren.

Um zu verstehen, weshalb die so wichtig sind, können diese essentiellen Fettsäuren Omega 3 und 6 mit dem Öl in einem Auto verglichen werden. Bekommt das Auto schlechtes Öl, läuft es nicht gut. Bekommt das Auto das Beste, und reines Öl, funktioniert der Motor optimal. Der Organismus funktioniert am Besten mit den optimalen Ölen Omega 3, 6 und 9. Und schlecht mit gesättigten Fett- und Transfett-Säuren. Um zu verstehen, warum einfache Fettsäuren gut sind und einige nicht so gut, müssen wir ein wenig in die Tiefe gehen.

Wir teilen die Fette in drei Typen.
Gesättigte, ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

Was ist der Unterschied und welcher Art sind die Auswirkungen auf den Körper?

Gesättigte Fettsäuren kann der Körper selbst herstellen, ungesättigte nicht, das ist der Unterschied. Wie die Fettsäuren auf den Körper einwirken, kurzkettige gesättigte Fettsäuren sind weniger gefährlich als langkettige gesättigte.

Die kurzkettigen Fettsäuren sind in Butter, Molkefett, zwei ganz bestimmten Pflanzenfetten enthalten. Die sind leicht zu verdauen, geben viel und haben einige gute Eigenschaften wie z.B. mitzuhelfen, die guten Bakterien im Dickdarm zu ernähren, die den Darm frisch halten, und Gährungen in den Eingeweiden verhindern. Die kurzkettigen Fettsäuren produzieren im Körper mehr Energie als Langkettigen.

Gesättigte kurzkettige Fettsäuren haben einen positiven Einfluss auf die Testosteron-Produktion.

Langkettige gesättigte Fettsäuren machen die Blutplättchen klebrig, das begünstigt Trombosen u.m.. Die Anzahl an Herzkrankheiten unter der Bevölkerung ist grösser unter denen, die viel Rind-, Hammel-, Schweinefleisch, und Meierei-Produkte essen.

Langkettige gesättigte Fettsäuren mindern den Metabolismus und geben uns weniger Energie als Omega 3 und 6. Diese werden leicht als Fett gespeichert und sorgen dafür, daß wir uns dösig und müde fühlen.

Langkettige gesättigte Fettsäuren können sich in Zellen, Organen und Arterien zusammen mit Proteinen, Mineralien und Cholesterin absetzen, und so die Arterien verstopfen, arterosklerotische Krankheiten sind vorprogrammiert.


Aus Zucker können Cholesterin, Fett und auch Proteine gebildet werden!

Unser Organismus kann aus zerfallenem Zucker, Cholesterin, Fett und auch Protein bilden. Zu viele Kalorien, speziell vom Zucker, gesättigten Fettsäuren aber nicht essentielle Fettsäuren, erhöhen die Cholesterine. Je mehr Stress wir unterliegen, desto mehr Cholesterin speichert der Körper. Cholesterin kann auch von den Stresshormonen gebildet werden.

Nur Essen aus dem Tierreich enthält Cholesterin. Cholesterin gibt es in Eiern, Fleisch, Milchprodukten und Fisch. Eigelb enthält gesättigte Fette, aber auch mehrfach ungesättigte Fette.

Jahr für Jahr steigt die Zahl derer, die an Allergien, Neurodermitis, Diabetis mellitus, arterosklerotischen Krankheiten, Krebs, uvm. erkranken. Fast jedes Jahr entstehen neue Krankheiten durch den Eingriff mit Medikamenten in's Immunsystem. Jede Menge bewußter Falschinformationen über unser Immunsystem können nur einen Grund haben, nämlich den, die Menschen im Unklaren darüber zu lassen, wie man das Immunsystem revitalisiert, denn bei keinem, der an AIE Erkrankten, funktioniert das Immunsystem.

Für Krankheiten ist der Arzt zuständig,
Und für seine Gesundheit ist man selbst verantwortlich...

Brauchen Sie mehr Informationen, oder Hilfe, dann geht es hier weiter : hier klicken


An der sog. Alters-Diabetes werden Milliarden verdient, lesen Sie mal, wie
Sie mithilfe von Diabetes zu einem Vermögen kommen können:

Auszug aus "Diabetes & Gesundheit"